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Wiget
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Zur Musik gekommen ist Joe praktisch «von sich aus». Die Erbmasse drückte. Sowohl der Vater Franz wie auch alle Onkel - Giacomo, Alfons und Sepp Wiget - hatten die Musik im Blut und Engagements in vielen Formationen und Gruppen.
Mit dem ersten selbstverdienten Geld kaufte sich auch Joe ein chromatisches Akkordeon. Und gelernt hat er auch gleich selber. Ein klassischer Autodidakt, der nicht nach Noten musizieren kann.
1970: Erste Band, Fidelikus - Sextett, Musik vorwiegend im Oberkrainer-Stil
1980: Das Trio Joe Wiget mit Bruno Inderbitzin und Charly Schönenberger. 1986 USA Tournee. 1987 mit einer Eigenkomposition am Grand Prix der Volksmusik den 9. Rang erreicht. 1990 Sieger der Schweizer Ausscheidung des Grand Prix mit «Ohni Stütz da gahd nüd meh». Es folgte die erste CD im Trio.
1992: Gründung der Kapelle Joe Wiget, mit Werner Ehrler, Ernst Ehrler und Karl Schorno. Auftritte auch im Ausland, Kreuzfahrten und Flussfahrten, etc.
1999: 1. CD mit Kapelle Joe Wiget «Gschänk wo töned»
2005: 2. CD mit Kapelle Joe Wiget «Chum und los»
2013: 3. CD mit Kapelle Joe Wiget «Vom Schiff i’d Chlistadt»
2017: Neue Formation mit Bruno, Joe & Co.
Bis heute entstanden ca. 50 Eigenkompositionen, die Joe Wiget auf dieser Plattform freundlicherweise kostenlos zur Verfügung stellt. Bitte tragen Sie die Kompositionen bei öffentlichen Aufführungen in die SUISA-Listen ein.



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